Geschichte von Frasdorf

Giebinger

Umrathshausen

957 als „Hunprethashusa“ (Haus/Heim des Hunpreth) erstmals erwähnt. Anfangs bestimmte das Adelsgeschlecht der „Herren von Umrathshausen“ die Geschicke, später kamen an ihre Stelle die Giebinger und die Gundrichinger (jeweils mit einem Sitz in Leitenberg) bis schließlich um 1550 die Herren von Freyberg auf Hohenaschau die Besitzungen der Ortsadeligen erwarben. Wie Frasdorf gehörte Umrathshausen zur Herrschaft Hohenaschau.  Die Kirche „Hl. Blut“ hatte jahrhundertelang große Bedeutung als Wallfahrtskirche. Der älteste Ort ist wohl Wilhelming; auch Dösdorf, das Dorf des Tepizzo, weist ins Frühmittelalter zurück.